Saisonvorbereitung

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Das wichtigste ist, die Vorbereitung verlief ohne Verletzungen oder einer längeren Krankheit. Sonst war ich aber nicht so richtig zufrieden. Mir war es wichtig, dass ich endlich im Studium weiter komme das hat sich aber auch bemerkbar gemacht. Ich habe viel ohne meinen Trainer trainieren müssen. Ins Trainingslager während des Semesters konnte ich nicht mit und dann war mein Trainer auch immer mal wieder mit dem Hammerwurfkader unterwegs. Dazu kam überdurchschnittlich viel Regen in Leverkusen, so dass wir viele Speerwürfe gegen Kugelwürfe tauschen mussten. Das ist sicherlich nicht die schlechteste Alternative aber auch nicht das gleiche. Zu guter letzt hatten wir auch noch Pech im ersten Wärmetrainingslager in Portugal. Wir waren schon sehr oft zur Vorbereitung dort und gerade im Februar waren auch schonmal vereinzelt schlechte Tage dabei. Aber so schlecht wie dieses Jahr war das Wetter dort noch nie. Ich war knapp drei Wochen in Portugal und es gab nur sehr wenige Tage ohne regen. Und meine kurzen Sachen konnte ich auch im Koffer lassen. Zu der Zeit war es in Leverkusen jedoch nochmal sehr kalt, so, dass es trotzdem die bessere Alternative war. Am Ende des Trainingslagers bin ich beim European Winter-Throwing-Cup an den Start gegangen. Auch da war das Wetter schlecht aber 60m waren trotzdem mein Ziel. Dieses habe ich leider um 20cm verpasst.

Ende April, Anfang Mai sind wir wiederum ins Trainingslager nach Portugal geflogen. Dieses mal bei deutlich besserem Wetter. Ich habe die Zeit dort vor allem für Speerwürfe aus dem Anlauf genutzt, die bis dahin zu kurz gekommen sind. Es wurde auch von Training zu Training besser aber so ganz zu frieden war ich am Ende des Trainingslagers noch nicht.